In einer Welt voller Krisen und wachsender Ungleichheiten wird es immer wichtiger, Kindern Werte und Kompetenzen für ein solidarisches Miteinander zu vermitteln. Der frühen Bildung kommt dabei besondere Bedeutung zu. Denn bereits im Kita-Alter entwickeln Kinder Wertvorstellungen und Denkweisen, die ihr Verständnis von der Welt, von Gemeinschaft und Fairness prägen und ihren Gerechtigkeitssinn schärfen.
Neben Medien, Kinderbüchern oder Geschichten sind es vor allem ihre Bezugspersonen, über die Kinder diese Werte entwickeln. Dementsprechend wichtig ist es, sich darüber bewusst zu sein, welchen Blick auf die Welt wir als pädagogische Fachkräfte selbst haben und welche Sichtweisen wir bewusst und unbewusst weitergeben. Niemand ist frei von Vorurteilen und Stereotypen, denn wir alle sind in einer Gesellschaft sozialisiert, in der wir ihnen tagtäglich immer noch begegnen. Entscheidend ist, sie zu erkennen, zu hinterfragen und als Lernchance zu nutzen.
Vorurteilsbewusstes Lernen im Kontext des Fairen Handels bietet Kindern einen alltagsnahen Zugang zu globalen Ungerechtigkeiten und Zusammenhängen und fördert kritisches Denken: Wer profitiert? Wer wird benachteiligt? Welche Bilder, Erzählungen und Machtstrukturen hängen damit zusammen? Und wie können wir gerechter agieren? Dabei lernen auch Erwachsene, Stereotype und Vorurteile zu hinterfragen, sich der eigenen Position innerhalb globaler Machtverhältnisse bewusst zu werden und ihr eigenes Denken und Verhalten stetig zu verändern.
Beim diesjährigen FaireKITA-Kongress laden wir Sie zu einem Perspektivwechsel ein. Anhand praxisnaher Impulsvorträge, Workshops sowie einem Markt der Möglichkeiten, lernen Sie verschiedene Methoden und Materialien kennen, die Sie dabei unterstützen globale Themen, Vielfalt und Fairen Handel spielerisch und vorurteilsbewusst in den Kita-Alltag zu integrieren.
| 09.00 | Ankommen bei fairem Kaffee | ||||||
| 09.30 | Begrüßung durch die Veranstalter | ||||||
| 09.40- 10.05 | Impulsvortrag „Wie koloniale Kontinuitäten Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit erschweren – und wie wir gemeinsam einen Wandel gestalten können“ (Serge Palasie) | ||||||
| 10.05- 10.30 | Impulsvortrag „Fairer Handel und Globales Lernen – Vorurteilsbewusst in der Kita“ (Nastassja Ott) | ||||||
| 10.45- 12.15 | Workshop 1: Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung – Zwischen Anspruch und Alltag (Agata Skalska) |
Workshop 2: Gelebte Mehrsprachigkeit im Kindergarten (Else Gellinek und Hannah Hempleman) |
Workshop 3: Geschichten vom guten Leben: Buen Vivir spielerisch entdecken (Francisca Gallegos Urquiza) |
Workshop 4: Vorurteils-bewusstes Globales Lernen mit Kinderbüchern (Janika Hartwig) |
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| 12.15- 13.30 | Mittagspause Markt der Möglichkeiten |
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| 13.30- 15.00 | Workshop 5: Vorurteils-bewusste Bildung und Erziehung – Zwischen Anspruch und Alltag (Agata Skalska) |
Workshop 6: (Un) Gerechtigkeit kindgerecht erklären – Spielerische Zugänge zum Fairen Handel in der Kita“ (Claudia Pempelforth & Serge Palasie) |
Workshop 7: Körper-vielfalt vorurteils-bewusst entdecken mit Kamishibai (Mara Urich) |
Workshop 8: Die Welt lieben lernen – mit der Weltkarte vom Hier zum Überall (Francisca Gallegos Urquiza) |
Empower- ment und Safer Space für von Rassismus betroffene Pädagog*innen (Keith Hamaimbo) |
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| 15.00 | Kaffeepause | ||||||
| 15.10- 15.30 | Gemeinsamer Abschluss Ende |
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Informationen zu den Workshops finden Sie weiter unten auf dieser Seite.
Informationen zur Anmeldung folgen in Kürze.
Mit dem europäischen Kolonialismus, der mit Kolumbus und Co. begann, entstand ein neues Wirtschaftssystem. Das war erstmals im Wortsinn weltumspannend. Zentrales Merkmal: Die Ausweitung von Konsum. Seitdem konsumieren wir immer mehr. Produkte wie Kaffee oder Kakao gelangen seit kolonialen Tagen zumeist zu unfairen Bedingungen zu uns. Menschenrechte und die Umwelt bleiben dabei häufig auf der Strecke.
Auf dem Weg in eine gerechtere Welt kann Fair Trade ein Anfang sein. Aber auch Politik und Wirtschaft müssen in die Verantwortung genommen werden. Das ist besonders in Zeiten nötig, wo ein nationaler Egoismus in vielen Staaten wieder an Gewicht gewinnt. Bekenntnisse zu globaler Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit werden immer offener über Bord geworfen.
Gerade jetzt zählt unser Handeln: Schauen wir zu, wie sich Ungleichheiten weiter verschärfen – oder setzen wir ein Zeichen dafür, dass eine gerechtere Welt nicht nur möglich ist, sondern auch für (fast) alle von Vorteil sein könnte?
Referent: Serge Palasie (er/ihm) | Eine Welt Netz NRW
Serge Palasie (M.A. Afrikanistik) ist Fachpromotor beim Eine Welt Netz NRW und befasst sich mit dem Erbe des Kolonialismus.
Globales Lernen bedeutet vor allem im Bereich des Fairen Handels, Globale Zusammenhänge aufzuzeigen und über den eigenen Tellerrand zu schauen. Wenn wir dieses Thema in unsere Kita holen, ist es wichtig, es bewusst und sensibel zu gestalten. So können wir verhindern, dass ungewollt Vorurteile erlernt werden und stattdessen Offenheit und Verständnis fördern.
Vorurteile oder diskriminierende Verhaltens- und Ausdrucksweisen wieder zu verlernen, kann viel Zeit brauchen. Umso wichtiger ist es, Kinder von Anfang an vorurteilsbewusst zu begleiten. Kinder wachsen in einer vielfältigen, aber auch von Ungleichheiten und struktureller Diskriminierung geprägten Gesellschaft auf.
Durch vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung stärken pädagogische Fachkräfte Kinder dabei, eine empathische, selbstbewusste und respektvolle Haltung gegenüber Vielfalt zu entwickeln. Dabei werden auch unbewusste Diskriminierungsformen in Spiel- und Lernmaterialien sichtbar gemacht und gemeinsam reflektiert. Weitere Inhalte sind konstruktive Beispiele für Kinderliteratur, spielerische Wissensvermittlung und die Lernraumgestaltung.
So können wir dazu verhelfen vorurteilsbewusste und somit inklusive Sehgewohnheiten zu erlernen, und dem Reproduzieren struktureller Ausgrenzung entgegenwirken.
Referentin: Nastassja Ott (sie/ihr) | Eine Welt Netz NRW
Nastassja Ott ist pädagogische Mitarbeiterin bei Bildung trifft Entwicklung NRW im Eine Welt Netz NRW. Sie ist weiß positionierte Bildungsreferentin für Globales Lernen, insbesondere für die Methodik und Didaktik von Bias-Themen mit dem Schwerpunkt Anti-Rassismus.
Der Workshop beginnt mit einem fachlichen Input zu zentralen Begriffen und Perspektiven vorurteilsbewusster Bildung und Erziehung. Dabei werden insbesondere Diskriminierungen, Rassismus und Intersektionalität thematisiert. Zudem wird die Bedeutung dieser Themen für den pädagogischen Alltag sowie für Fragen von Kinderrechten und Partizipation aufgezeigt.
Im Anschluss steht ein offener Austausch im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden sind eingeladen, eigene Erfahrungen, Beobachtungen und Fragen aus ihrer Praxis einzubringen. Auch Unsicherheiten im Umgang mit diskriminierungssensiblen Situationen können in einem geschützten Rahmen gemeinsam besprochen und reflektiert werden.
Referentin: Dr. Agata Skalska (sie/ihr) | Hochschule Düsseldorf
Dr. Agata Skalska ist promovierte Kindheitspädagogin und Nachwuchsprofessorin an der Hochschule Düsseldorf. Als Multiplikatorin für vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung nach dem Ansatz der Fachstelle Kinderwelten beschäftigt sie sich insbesondere mit Adultismus sowie rassismuskritischen Perspektiven in der frühkindlichen Bildung.
Mehrsprachige Familien sind inzwischen alltägliche Realität im Kindergarten, aber Einrichtungen sind strukturell nicht immer darauf eingestellt. Für eine diskriminierungskritische, diversitätssensible Praxis stellen sich dabei mehrere Herausforderungen. In diesem Workshop werden Ihnen verschiedene Hilfsmittel zum Umgang mit Sprachbarrieren in der Elternkommunikation vorgestellt sowie Impulse für die Sicht- und Hörbarmachung der verschiedenen Familiensprachen in Ihren Räumen und Abläufen geboten. Ziel ist es, Ihnen mehr Handlungssicherheit in der Gestaltung von Erziehungs- und Bildungspartnerschaften mit ALLEN Familien und der alltagsintegrierten Sprachbildung von mehrsprachig aufwachsenden Kindern zu geben.
Referentinnen:
Else Gellinek (sie/ihr) | Kommunales Integrationszentrum Münster
Hannah Hempleman (sie/ihr) | Kommunales Integrationszentrum Münster
Else Gellinek ist Linguistin und Sozialmanagerin. Hannah Hempleman ist Sozialarbeiterin und Migrationswissenschaftlerin. Beide sind am Kommunalen Integrationszentrum Münster für das Handlungsfeld Frühe Bildung im Kontext von Migration und Flucht zuständig.
Buen Vivir (dt. Gutes Leben) ist eine Lebensphilosophie indigener Andenvölker Südamerikas. Zentrale Werte sind ein Leben im Gleichgewicht mit der Natur, Solidarität und Gemeinschaft. Das Konzept steht häufig im Gegensatz zu westlichen Vorstellungen von Entwicklung und Wachstum.
Was brauchen wir wirklich für ein gutes Leben? Wie ist ein gutes Leben für alle innerhalb der ökologischen Grenzen unserer Erde möglich? Die Teilnehmenden erwartet eine inspirierende Reise durch Erzählungen aus Lateinamerika, die Werte wie Gemeinschaft, Dankbarkeit und Naturverbundenheit vermitteln. Ziel des Workshops ist es, das Konzept des „Buen Vivir“ kennenzulernen und praxisnahe Methoden zu entwickeln, um diese Inhalte spielerisch in den Kitaalltag zu integrieren.
Durch kreative Zugänge wie Erzählen, Rollenspiel, Puppentheater (mit alten Socken) und Reflexion entstehen direkt umsetzbare Ideen für die pädagogische Arbeit mit Kindern.
Referentin: Francisca Gallegos Urquiza (sie/ihr) | FaireKITA Baden-Württemberg
Francisca Gallegos Urquiza ist Lehrerin für Geschichte und Geografie und hat einen Master in Pädagogik. Seit 20 Jahren beschäftigt sie sich mit Lernmethoden der BNE und des Globalen Lernens sowohl in Chile als auch in Deutschland. Momentan ist sie Bildungsreferentin für Globales Lernen und BNE und Teil des Teams von FaireKITA Baden-Württemberg.
Kinderbücher können zur Entwicklung differenzierter Weltbilder und dem Empowerment von Kindern beitragen, die Diskriminierungserfahrungen machen, – oder das Gegenteil bewirken. Dieser Workshop stellt Werkzeuge für eine vorurteilsbewusste Auswahl von Bilderbüchern vor und lädt zum Austausch ein. Die Teilnehmenden analysieren Bücher, reflektieren und diskutieren deren Stärken und Schwachstellen und entwickeln Ideen für den Einsatz in der Kita. So unterstützt der Workshop bei der kritischen Sichtung und einer möglichen Erweiterung des Bilderbuchbestands der Kita und kann Inspiration für den eigenen Einsatz bestärkender und inspirierender Bücher geben.
Referentin: Janika Hartwig (sie/ihr) | EPIZ Berlin
Janika Hartwig arbeitet seit 2012 im EPIZ Berlin und seit 2026 bei AWO International. Sie hat Unterrichtsmaterialien für angehende Erzieher*innen zu den Themen Diversität und Kinderbücher sowie mehrere Empfehlungslisten für Kinderbücher erstellt und dazu Fortbildungen für Lehrkräfte und Erzieher*innen gegeben. Aktuell koordiniert sie ein Projekt zu Kinderbüchern und Mehrsprachigkeit.
Der Welthandel ist bis heute von Ungerechtigkeiten geprägt, die auch in der Geschichte des Kolonialismus wurzeln. Während nur wenige vom globalen Reichtum profitieren, haben etwa Textilarbeiter*innen in Bangladesch oder Kakaobäuer*innen in Ghana kaum Chancen auf ein besseres Leben. Der Faire Handel schafft gerechte Alternativen und stärkt die Bildungsarbeit.
Fragen wie „Was heißt eigentlich ‚fair‘?“ oder „Woher kommt der Kakao?“ zeigen: Kinder sind neugierig auf die Welt und globale Themen wie Handel, Konsum und Gerechtigkeit sind bereits im Kita-Alltag präsent. Pädagogische Fachkräfte stehen dabei vor der Herausforderung, globale Zusammenhänge kindgerecht und mit Freude zu vermitteln.
Der Workshop zeigt praxisnah, wie ein Einstieg in das Thema in der Kita gelingen kann: Sie setzen sich spielerisch mit globalen Ungleichheiten auseinander und lernen erprobte Methoden kennen, um den Fairen Handel im Kita-Alltag kindgerecht erfahrbar zu machen und das Gerechtigkeitsempfinden der Kinder zu stärken.
Referent*innen:
Claudia Pempelforth (sie/ihr) | Projektstelle FaireKITA NRW
Claudia Pempelforth ist langjährige Mitarbeiterin in der Projektstelle FaireKITA NRW und bildet als Projektreferentin pädagogisches Fachpersonal im Bereich Globales Lernen mit dem Schwerpunkt Fairer Handel fort.
Serge Palasie (er/ihm) | Eine Welt Netz NRW
Serge Palasie (M.A. Afrikanistik) ist Fachpromotor beim Eine Welt Netz NRW und befasst sich mit dem Erbe des Kolonialismus.
Ist mein Bauchnabel komisch? Warum sind meine Haare nicht glatt? Und wer entscheidet eigentlich, was „schön“ ist? Wir tauchen ein in eine Bildergeschichte, die Körperteile in all ihrer Unvollkommenheit und Liebenswürdigkeit zeigt – zum Hinschauen, Staunen und Fragenstellen. Gemeinsam probieren wir aus, wie sich das Kamishibai für eine wertschätzende Auseinandersetzung mit der Vielfalt menschlicher Körper nutzen lässt. Dabei sammeln wir Impulse für die vorurteilsbewusste Gestaltung der eigenen pädagogischen Praxis.
Kamishibai = japanisches Papiertheater
Referentin: Mara Urich (sie/ihr)
Mara Urich ist Bildungsreferentin für nachhaltige Entwicklung und Globales Lernen.
Wie finden Kinder ihren Platz in der Welt und erweitern gleichzeitig Schritt für Schritt ihren Blick für das große Ganze?
In diesem inspirierenden Workshop schauen wir uns die Weltkarte als lebendiges und sinnliches Lernmittel für die frühkindliche Bildung an. Auf spielerische, fantasievolle und dialogische Weise reisen wir vom Alltag der Kinder in die Welt: Woher kommt unser Essen? Wer stellt unsere Kleidung her? Wie sind wir alle miteinander verbunden?
In diesem Workshop erhalten Sie praxisnahe Ideen, Geschichten, Rituale und sensorische Anregungen, mit denen Sie Globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) auf kindgerechte, diskriminierungsbewusste und stärkende Weise umsetzen können.
Referentin: Francisca Gallegos Urquiza (sie/ihr) | FaireKITA Baden-Württemberg
Francisca Gallegos Urquiza ist Lehrerin für Geschichte und Geografie und hat einen Master in Pädagogik. Seit 20 Jahren beschäftigt sie sich mit Lernmethoden der BNE und des Globalen Lernens sowohl in Chile als auch in Deutschland. Momentan ist sie Bildungsreferentin für Globales Lernen und BNE und Teil des Teams von FaireKITA Baden-Württemberg
Der Empowerment Space ist ein optionales Angebot, der die Möglichkeit bieten soll, sich in einem „Safer Space“ über Rassismuserfahrungen im pädagogischen Alltag auszutauschen, sich gegenseitig zu bestärken und gemeinsam Handlungsstrategien gegen Rassismus im Kita-Alltag zu diskutieren und zu erarbeiten.
Der Empowerment Space richtet sich an Pädagog*innen, die selbst von Rassismus betroffen sind (z.B. als BIPoC, muslimisch gelesene Personen, Romnja, Sinti*zze, etc.).
Referent: Keith Hamaimbo (er/ihm) | Bildung trifft Entwicklung
Dr. Keith Hamaimbo ist als Bildungsreferent tätig und setzt Schwerpunkte auf Empowerment sowie diskriminierungssensible Bildungsarbeit. In seinen Formaten stärkt er Teilnehmende darin, gesellschaftliche Machtverhältnisse zu reflektieren und Handlungsspielräume für mehr Gerechtigkeit und Teilhabe zu entwickeln.
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